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Mit sieben Jahren wurde ich beschnitten – auf meinen eigenen Wunsch. Um endlich „eine Frau zu sein“. Erst meine Studienaufenthalte in Europa machten mir deutlich, dass es sich dabei um eine Menschenrechtsverletzung handelte. Heute trete ich in Dialog mit anderen Betroffenen und deren Familien – damit dieses Schicksal nicht nur meinen eigenen Töchtern und Enkelinnen erspart bleibt

Täglich sterben etwa 500 Mädchen an den Folgen von Genitalverstümmlung. Hajda Kaba setzt sich mit dem Verein Mama Afrika  sich für Schutz und Aufklärung ein. Zu den Hintergrundinformationen und  Unterstützungsmöglichkeiten – > Zur Webseite