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Falafel for Peace

By Festival Redaktion
02.
Mrz

Aus der Berliner Canaan Conference entwickelte sich das Projekt „Falafel for Peace“ mit dem israelische, palästinensische und lokale Befürworter einer öffentlichen Friedenskonferenz auf Regierungsebene in Berlin, gemeinsam braten, schnippeln, bedienen und verkaufen. Der Erlös wird für psychologische Begleitung von Holocaustopfern in Israel und für die Behandlung kriegsverletzter Kinder in Gaza gespendet.  Danke schon jetzt an diemutigen  Friedensbotschafter_innen !

Petition: Uranwaffen ächten

By Festival Redaktion
06.
Aug

Liebe Friedensaktivisten,

wir unterstützen die Forderung nach einem weltweiten Verbot von Atomwaffen, möchten aber auch auf den heute stattfindenen Einsatz von Uranwaffen hinweisen. Deswegen bitten wir Sie, bei der Mahnwache zum Hiroshima-Nagasaki Gedenktag Unterschriften für unsere Uranwaffenkampagne zu sammeln.
Die Deutsche Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW Deutschland) wird dieses Jahr am 6. November 2014 (UN-Tag gegen die Umweltzerstörung durch Krieg) eine Petition an den deutschen Bundestag und die deutsche Bundesregierung einreichen. Darin wird eine umfassende Ächtung von Uranwaffen durch die Bundesrepublik Deutschland gefordert. Ziel ist es auch, den Druck für eine Ächtung dieser Waffen auf internationaler Ebene zu erhöhen.
Kriege bringen in jedem Fall grausame Menschenrechtsverletzungen mit sich und werden deswegen grundsätzlich von uns abgelehnt. …weiter lesen…

Vorbereitungen 08. Mai 2015 beginnen

By Festival Redaktion
09.
Mai

Gedenken ? Frieden ? Uncool?

Unwillen macht sich auf dem Gesicht mancher Jugendlicher breit, wenn über Auschwitz, den Holocaust, die moralischen und physischen Verwüstungen des Weltkrieges gesprochen wird. Das sei doch schon so lange her – damit hätte man nichts mehr zu tun.

Überlebende sehen das jedoch ganz anders. Jetzt, wo der Nebel des Nationalismus wieder Einzug in die Köpfe und Parteibücher hält, wo Militarismus und Rüstungstechnologie mit Faszination und Fortschrittsdenken vorangetrieben wird, jetzt da fast Ignoranz gegenüber den unfassbaren Leiden des Hungers, der Vergewaltigungen und Vertreibungen aus Konfliktgebieten besteht –  jetzt möchten sie sich mitteilen, die Überlebenden und Zeitzeugen des Grauens. Das Friedensfest 2015 stellt dafür eine Bühne und zahlreiche Gesprächsmöglichkeiten zur Verfügung. …weiter lesen…