08. – 10. Mai 2015
Gedenk – und Friedensfest zum 70. Jahrestag der Befreiung

 Breitscheidplatz / Kudamm  Berlin

 Sie waren Zeitzeugen, Adolf Hitler und Mohandas Karmachand Gandhi und sie galten als  die personifizierten Pole  auf der Amplitude menschlicher Charaktereigenschaften zwischen bestialisch und weise.

Die Analyse der Motivationen, Handlungen und Hinterlassenschaften dieser  Gestalter der Weltgeschichte, sollte heutigen Politikerinnen und Politikern zu einer tiefen Erkenntnis verhelfen. Die größte Freiheit ist die Gewaltfreiheit. Dieser Satz bildet jedoch den Anachronismus zu einer Realität, in der Kriege, Invasionen, Waffenhandel, Rassismus, Landraub, Rohstoffjagden einhergehen mit Umweltzerstörung und der Ökonomisierung des Lebens zum Alltag gehören.

Mit dem Friedensfest vom 08.-10.  Mai 2015

- gedenken wir derer, die unter Rassismus, Militarismus, Nationalismus Leben, Würde und Freiheit liessen

- rufen wir zur  Umsetzung des Völkerrechts und einer Vorreiterrolle Deutschlands als Friedensstiftende Nation auf

- danken wir jenen, die sich für eine lebens- und liebenswerte Zukunft engagieren

- laden  wir zur Einrichtung eines “Friedensforums Berlin” als Insitution für  Frieden und Menschenrechte ein

Mit Gesprächsrunden, Kultur, Musik, Informationsständen, Workshops, Lesungen, Ausstellungen internationaler Künstlerinnen und Organisationen wird der Breitscheidplatz  dem Paradigmenwechsel zu einer Kultur der Gewaltfreiheit gewidmet.

Das Friedensfest Berlin entsteht in einem partizipatorischen Prozess – sprich: ihr könnt Programmvorschläge einbringen

Anmeldungen und Rücksprachen unter friedensfestival (ad) berlin (punkt) de

PS:

Die Fähigkeit zum respektvollen Umgang mit Kulturen und Religionen, freundliche Sprache, gütiges Denken, gerechtes Handeln, “Nichtgier”, gesunde Demut,  Ehrlichkeit und  Dankbarkeit für das Wunder eines jeden einzlenen Lebens bildeten für Gandhi die Grundlagen eines friedlichen und sinnerfüllten Daseins. Ob der “kleine Fakir aus Indien”, wie er vom britischen Premierminister verspottet wurde, oder Pazifist_innen  wie Bertha von Suttner, Albert Einstein, Ekkart Tolle, Buddha, Rumi, Quäker, Mennoniten…. geistige Vorbilder sind, spielt keine Rolle. Die Quelle zum Frieden liegt im eigenen Denken 

 


 

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